Der Wochenrückblick der 28 KW

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Hier nun der Rückblick der letzten Woche

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Schonungsloser Wochenrückblick – die bittere Wahrheit ohne Filter.

vor 5 Tagen

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So, jetzt aber schonungslos wie immer. Unsere Justizministerin Stefanie Hubig hat endlich mal das Parteiprogramm gelesen und spricht das aus, was Richter seit Jahren fordern. Die Staatsanwälte weinen schon, weil ihnen die Täterquote vielleicht ein bisschen schwerer fällt – oh weh, Taschentücher verteilen für die armen Ankläger und natürlich schreien CDU und CSU direkt mit. Dabei geht’s nicht nur um Schwarzfahren. Die Justiz wird als Inkasso-Unternehmen missbraucht. Hunderte unnötige Bagatellverfahren täglich, während schwere Verbrechen wie diese Gruppenvergewaltigung mit 24 ausländischen Tätern ein ganzes Jahr brauchen, bis überhaupt richtig ermittelt wird. Das ist keine Rassismuskeule, das ist die nackte Faktenlage, die erst auf Nachfrage ans Licht kam.

Tausende sitzen wegen echter Delikte, die man wegen solcher Lappalien viel früher hätte entlassen müssen. Wir auf teamkopfkrank.de fordern seit Jahren eine echte Justizreform – unter anderem das Strafmündigkeitsalter auf zwölf runtersetzen, mit allen Rechten und Pflichten. Ein 13- oder 14-Jähriger, der richtig Scheiße baut, braucht kein Kuscheljustiz-Theater. Der braucht ein schnelles, hartes Signal – zum Beispiel einen Wochenendarrest, zwei Tage JVA von innen sehen. Das brennt sich ein, da überlegen die meisten sich’s zweimal. Schnellverfahren statt jahrelanger Aktenleichen – das wäre echte Prävention.

Und dann dieses Gesundheits-Sparpaket von Nina Warken, das gerade durch den Bundestag gepeitscht wurde. Die Ärzte heulen bei Bild und ntv, als würden sie am Hungertuch nagen. Haben extra einen Kinderarzt aus Sylt und einen aus München aufgefahren – die zwei Orte, wo man bekanntlich bitter arm ist. Die niedergelassenen Ärzte, Oberärzte, Chefärzte scheffeln sich die Taschen voll, kommen vom Geldzählen nicht mehr hinterher. Die Dritte Welt lacht sich schlapp über uns. Aber die Assistenzärzte, die 24-Stunden-Dienste schieben und trotzdem weniger nach Hause bringen als manche Krankenschwester bei geregelten Acht-Stunden-Schichten – sechs Stunden davon nur Schülerin delegieren – die werden verarscht. Genauso wie bei VW: Löhne am Band, die völlig überzogen sind. Wenn die streiken, lachen sich die Leute bei Lidl, Penny oder McDonald’s kaputt, die froh sind, wenn sie den Mindestlohn kriegen und einen Job haben.

Für uns Patienten kommt dabei nur Mist raus: Höhere Zuzahlungen für Medikamente, weniger Termine beim Hausarzt, Facharzttermine für Kassenpatienten fast nur noch per Lottoschein. Das System kollabiert nicht für die Ärzte – die sind versorgt. Das System kollabiert für uns Patienten. Und der größte Witz: Die Krankenkassen dürfen ihre Beiträge jetzt heimlich erhöhen, ohne uns ein Sterbenswörtchen zu sagen. Transparenz? Fehlanzeige. Frechheit auf höchstem Niveau.

Kostenloser ÖPNV bleibt bei uns nicht verhandelbar – das ist Pflicht, Punkt. Und die Justiz muss sich endlich um die echten Täter kümmern statt um Kleinkram-Aktenberge. Harte Woche, harte Wahrheiten. So läuft’s bei uns – schonungslos, ehrlich, ohne Gnade. Bis nächste Woche, bleibt kritisch.


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