Schluss mit Facebook und Instagram: Wir bekämpfen Mobbing – wir machen es nicht länger mit

Wir haben eine Entscheidung getroffen: Wir verabschieden uns von Facebook und Instagram.

Nicht aus einer Laune heraus. Nicht, weil uns Kritik stört. Und schon gar nicht, weil wir keine anderen Meinungen ertragen könnten.

Wir gehen, weil wir dort genau das erlebt haben, wogegen wir jeden Tag kämpfen: Mobbing, Hass, Herabwürdigung und persönliche Angriffe.

Der Auslöser? Teilweise kleinste Fehler in KI-generierten Bildern.

Ja, KI macht Fehler. Bilder können misslingen. Hände können falsch aussehen, Schrift kann fehlerhaft sein und manchmal produziert eine KI schlicht Unsinn. Darüber darf man lachen. Darauf darf man hinweisen. Man darf uns auch deutlich sagen: „Leute, da ist ein Fehler.“

Was wir aber nicht akzeptieren, sind Beleidigungen und persönliche Angriffe.

Statt konstruktiv darauf hinzuweisen oder vielleicht sogar anzubieten, unserem ehrenamtlichen Team bei der Verbesserung zu helfen, kam teilweise ein dummer Spruch nach dem nächsten.

Und genau da ist für uns Schluss.

Unser Notruf wird ausgebaut – wir sind für euch erreichbar

Während wir uns aus Teilen der sozialen Netzwerke zurückziehen, bauen wir das aus, was uns wirklich wichtig ist:

Direkte Hilfe für Menschen.

Bei Mobbing, Hass, Gewalt, Problemen mit Behörden, Behördenwillkür oder anderen belastenden Situationen könnt ihr euch an uns wenden.

WhatsApp, Signal & Telegram:

📱 0171 2838029

Wir gehen zunächst ohne Vorurteile an euren Fall heran.

Wir hören zu, bevor wir urteilen. Wir verurteilen niemanden vorschnell. Wir schauen gemeinsam mit euch, was passiert ist und welche Unterstützung möglich ist.

Und wir suchen weiterhin ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die mit uns genau diese Arbeit ausbauen wollen.

Menschen, die nicht nur danebenstehen und kommentieren.

Menschen, die zuhören.

Menschen, die helfen.

Menschen, die etwas verändern wollen.

Unsere Hilfe ist kostenlos und ehrenamtlich

Wer gegen Mobbing kämpft, darf Mobbing nicht einfach hinnehmen

Wir können nicht Menschen erzählen, sie sollen sich gegen Mobbing, Hass und Erniedrigung wehren, und gleichzeitig selbst auf Plattformen bleiben, auf denen wir genau dieses Verhalten ständig erleben.

Diesen Widerspruch machen wir nicht mehr mit.

Deshalb verlassen wir den Meta-Konzern im Bereich der sozialen Netzwerke. Facebook und Instagram sind für uns beendet. WhatsApp bleibt, weil es für unsere direkte Hilfsarbeit wichtig ist.

Auch TikTok steht bei uns auf dem Prüfstand. Dort werden wir uns in Ruhe ansehen, ob und in welcher Form wir weitermachen.

Stattdessen wollen wir unsere Energie stärker auf unsere eigene Webseite und auf andere Netzwerke wie X, Bluesky und Mastodon konzentrieren.

Vor allem aber konzentrieren wir uns auf das, weshalb wir überhaupt angefangen haben:

Menschen helfen.

Unsere Webseite ist unser Zuhause

Unsere Webseite ist nicht irgendein zusätzlicher Social-Media-Kanal.

Sie ist unser Zuhause.

Hier können wir über Mobbing, Hass und Gewalt berichten. Hier können wir Probleme mit Behörden thematisieren, Missstände öffentlich machen und Menschen eine Stimme geben.

Hier können wir unsere Arbeit erklären, ohne dass der nächste Algorithmus entscheidet, ob sie überhaupt jemand sieht.

Und hier können wir auch Werbung anbieten, um unsere ehrenamtliche Arbeit und unsere Hilfsangebote mitzufinanzieren.

Wir verschwinden nicht. Wir ziehen Konsequenzen.

Unser Abschied von Facebook und Instagram bedeutet nicht, dass wir leiser werden.

Im Gegenteil.

Wir investieren unsere Zeit lieber in Menschen, die Hilfe brauchen, als in Kommentarspalten voller Beleidigungen.

Wir investieren unsere Kraft lieber in unseren Notruf, unsere Streetworker-Arbeit, unsere Webseite und unsere ehrenamtlichen Helfer.

Und wir investieren unsere Energie lieber darin, tatsächlich etwas zu verändern.

Wer konstruktiv kritisiert, ist willkommen.

Wer einen Fehler findet und uns vernünftig darauf hinweist, ist willkommen.

Wer helfen möchte, ist willkommen.

Wer Unterstützung braucht, ist willkommen.

Aber Mobbing unter dem Deckmantel von „war doch nur ein Kommentar“ akzeptieren wir nicht mehr.

Wir kämpfen gegen Mobbing, Hass und Gewalt.

Nicht irgendwann.

Jetzt.

WhatsApp, Signal & Telegram

📱 0171 2838029

Viva la Révolution!

Seid laut. Wir sind laut. Bleibt laut.

Revolutions Allianz Deutschland
Gemeinsam gegen Mobbing, Hass und Gewalt.