Wir gehen nicht. Wir bleiben. Und wir reden. Laut.Es gibt gerade Menschen und Institutionen, die offenbar glauben, Team Kopfkrank ließe sich einschüchtern.

Mit Schreiben. Mit Druck. Mit Andeutungen. Mit dem altbekannten Versuch, Kritik zu ersticken, bevor sie größer wird.Kurze Antwort: Nein.

Längere Antwort:Wer uns angreift, muss damit rechnen, dass wir nicht zurückweichen, sondern sichtbarer, klarer und unbequemer werden. Nicht emotional-chaotisch, sondern strukturiert, dokumentiert und öffentlich.Team Kopfkrank verschwindet nicht.Wir tauchen nicht ab.Und wir lassen uns ganz sicher nicht den Mund verbieten

.Es ändert sich etwas – und das ist kein ZufallJa, bei Team Kopfkrank verändert sich gerade etwas.Nicht, weil wir schwächer werden.Sondern weil wir konsequenter werden.Wir haben verstanden, dass Höflichkeit in diesem Land gerne mit Schwäche verwechselt wird.Dass man Dinge klar benennen muss, wenn man will, dass sich etwas bewegt.Und dass Transparenz oft mehr bewirkt als jedes Beschwichtigungsritual

.Deshalb sagen wir es offen:Wer uns attackiert, bekommt Widerstand.Keine Show.Keine leeren Drohungen.Sondern Öffentlichkeit, Einordnung und Konsequenz.Wir decken auf. Und wir bleiben dran.Team Kopfkrank ist kein Projekt für zwischendurch.Kein Satireverein mit Kalenderterminen.Kein Hobby, das man dann betreibt, wenn gerade Lust oder Zeit da ist.Wir arbeiten kontinuierlich.Wir dokumentieren.Wir ordnen ein.Und wir sprechen aus, was andere lieber unter den Teppich kehren.Und ja: Wir decken auf, wenn Dinge falsch laufen.Nicht, um zu zerstören.Sondern um sichtbar zu machen.

Interne Klarheit gehört dazuAuch intern gelten bei uns dieselben Maßstäbe wie nach außen: Verlässlichkeit und Haltung.Tim ist, wie ihr wisst, nicht mehr Teil von Team Kopfkrank – und das wird auch so bleiben.Leider hat Tim aufgehört, verbindlich zu arbeiten.Team Kopfkrank wurde von ihm nicht mehr als gemeinsames Projekt verstanden, sondern zunehmend für eigene Zwecke benutzt.Das dulden wir nicht.Sollte sich seine Einstellung zur Mitarbeit oder sein soziales Verhalten uns gegenüber jemals grundlegend ändern, kann man darüber sprechen.Aktuell gibt es dafür jedoch keinerlei Anzeichen.Damit ist diese Entscheidung klar.Wir stehen zusammenAktuell sind wir das Rudel Reichert.Vereint.Zusammenstehend.Und bereit, Dinge gemeinsam auszuhalten.Und ja, wir benutzen das Wort „Rudel“ ganz bewusst.Weil wir füreinander einstehen.Und weil wir nicht auseinanderdividiert werden

.Unser Fokus: Text, Dialog, ÖffentlichkeitWir haben uns entschieden, den Fokus in nächster Zeit zu verändern.Der Podcast wird nicht verschwinden, aber vorübergehend in den Hintergrund treten.Nicht aus Schwäche, sondern aus Überzeugung.Ein gut geschriebener Text, eine klare Struktur und ein offener Dialog sind oft wirkungsvoller als ein einsamer Podcast-Monolog.Podcasts werden wir dann machen,wenn es notwendig istwenn es akute Vorfälle gibtwenn Menschen eine Stimme brauchenoder wenn Gäste mit uns sprechen wollenSo wie im Fall des Klinikums Braunschweig.

Ansonsten setzen wir auf Blogartikel und direkten Austausch mit euch:über Kommentare hier auf der Webseitebei YouTubeauf Twitter Xauf Facebookbei Patreonauf BlueSkyauf Mastodonauf ThreadsKurz gesagt:Wir sind da. Überall. Und ja – ziemlich sichtbar.Kleiner Hinweis zu Social MediaBei Twitter X heißen wirRevolutionsallianz Deutschland slash Team Kopfkrankmit über 2000 Followern.Ein Account namens „Dr. Kopfkrank“ ist nicht von uns.Bitte nutzt den Button hier auf der Webseite oder achtet auf die Verlinkungen – dann seid ihr auf dem richtigen Profil.

Zusammen sind wir starkWir hoffen, ihr bleibt an unserer Seite.Oder wir an eurer.Denn eines gilt nach wie vor:Zusammen sind wir stärker als allein.Und ja, drei sind bereits eine Gruppe.Und um es noch einmal klar zu sagen:Wir sind eine Partei.Dementsprechend, liebes Klinikum Braunschweig:Abmahnungen helfen euch wenig.Für uns ist nicht das örtliche Gericht entscheidend, sondern das Parteienrecht.Aber vielleicht wird auch das noch verstanden.In diesem Sinne wünschen wir euch gute Tageund sind gespannt, ob wir bald voneinander hören.

Team Kopfkrank

Wir bleiben.


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